Human Design Chart – Jerry Seinfeld

Geburtsname: Jerome Allen Seinfeld

Geburtsdatum: 29.04.1954 (06:00), Brooklyn, New York, USA

Medium: Film, Fernsehen, Stand-Up-Comedian

Aktive Jahre: 1976 – heute

Genre: Schwarzer Humor, Politische Satire, Beobachtungskomik

Ehefrau: Jessica Seinfeld (1999 – heute)

Kinder: 3

 

Typ: Manifestor

Strategie: Informieren

Autorität: Solarplexus

Profil: 1/4 (Persönliches Karma)

Nicht-Selbst Thema: Zorn

Signatur: Frieden

Kanal 1 : 24 – 61 Kanal der Bewusstheit – Ein Design der geistigen Aktivität und Klarheit

 Kanal 2 : 12 – 22 Kanal der Offnheit – Das Design der geselligen Menschen

Kanal 3 : 32 – 54 Kanal der Umwandlung – Ein Design des Getriebenseins

Kanal 4 : 19 – 49 Kanal der Synthese – Ein Design des feinfühligen Reagierens

Zitat – Jerry Seinfeld

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Biographie – Jerry Seinfeld

Jerome Allen ‚Jerry‘ Seinfeld ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Comedian und Autor. Bekannt wurde Jerry Seinfeld vor allem durch die erfolgreiche, nach ihm benannte Sitcom Seinfeld, die von 1989 bis 1998 im Programm des US-amerikanischen Fernsehsenders NBC lief. Er war Co-Autor und Mitproduzent dieser Serie

Anfänge

Seinfeld wuchs als Einzelkind einer jüdischen Familie in Brooklyn auf, wo er die Birch Lane Grundschule und später die Massapequa High School besuchte. Anschließend ging er auf die State University von Oswego (SUNY Oswego) New York, die er aber nach einigen Semestern verließ. Direkt nach dem Abschluss des Queens College absolvierte er seine ersten Auftritte am offenen Mikro in der New York’s Catch A Rising Star-Show 1976. Kurze Zeit später trat Seinfeld in einem Rodney Dangerfield HBO Special auf.

Seinfeld hatte eine kleine Rolle als Briefträger „Frankie“ in der Sitcom Benson 1979, in der er aber nur geringen Erfolg verbuchen konnte, was dazu führte, dass er prompt entlassen wurde. Später wird er den Namen „Benson“ in seinem Kassenschlager Bee Movie wieder aufgreifen.

Ein paar Jahre später, im Mai 1981, konnte Seinfeld einen überaus erfolgreichen Auftritt in der Tonight Show mit Johnny Carson absolvieren. Seinfeld war nun ein regelmäßiger Gast in diversen Sendungen, einschließlich der Late Night Show mit David Letterman und der Merv Griffin Show.

Die Fernsehserie Seinfeld

Zusammen mit Larry David schuf Seinfeld für NBC 1989 die Sitcom The Seinfeld Chronicles. Die Sendung wurde vom Sender übernommen und in Seinfeld umbenannt. In der Sendung spielte Seinfeld eine Karikatur seiner selbst. Er sagte, die Show sei inspiriert von der klassischen Sitcom der 1950er The Abbott and Costello Show. Neben Seinfeld selber waren Julia Louis-Dreyfus, Michael Richards und Jason Alexander(dessen Figur an Larry Davids Person angelegt war) in den Hauptrollen zu sehen.

Seinfeld wurde zu einer der berühmtesten und erfolgreichsten Sitcoms in der amerikanischen Fernsehgeschichte. Jerry Seinfeld wurde zum bestbezahlten Fernsehdarsteller der Zeit. In den neun Jahren ihrer Laufzeit wurden neun Staffeln produziert. 1998 wurde das Finale von Seinfeld ausgestrahlt.

Acht Jahre nach Serienende generiert die Serie noch erhebliche Werbeeinnahmen im US-amerikanischen Kabelnetz, was Jerry Seinfeld im Jahre 2005, auch durch Beteiligung an den DVD-Erlösen, ein Einkommen von 100 Millionen Dollar bescherte.

Nach dem Ende von Seinfeld

Zum Finale der Serie Seinfeld strahlte der Computerhersteller Apple als Verneigung einmalig eine Werbung aus, die Seinfeld neben Albert Einstein, Mahatma Gandhi undMartin Luther King zeigte [1].

Für American Express trat er in zwei teils animierten Werbefilmen The Adventures of Seinfeld & Superman auf. Superman war für Seinfeld sowohl in seinen Stand-Up-Programmen als auch in seiner Fernsehserie immer wieder Thema gewesen.

2003 entwickelte Seinfeld die Idee zu Bee Movie – Das Honigkomplott. Die Idee wurde von Dreamworks-Studios aufgegriffen. Das Drehbuch schrieb Seinfeld zusammen mit Andy Robin, Barry Marder und Spike Feresten. Seinfeld produzierte den Film auch und sprach die Hauptfigur Barry B. Benson. Bee Movie kam im November 2007 in die amerikanischen Kinos. Der Film wurde mit über 286 Millionen Dollar Einnahmen zu einem Überraschungserfolg.

Seinfeld trat zum deutschen Kinostart von Bee Movie bei Wetten, dass..? auf, wo er nach einer verlorenen Wette zusammen mit Renée Zellweger als Persiflage auf seinen eigenen Film die Figuren Maja und Willi aus der beliebten Kinderserie Biene Maja nachspielen musste.

2008 war Seinfeld zusammen mit Bill Gates in einer Reihe von Werbespots der Firma Microsoft zu sehen.

2010 produzierte er die mäßig erfolgreiche Show The Marriage Ref, bei der er neben Tom Papa auch gelegentlich als Moderator auftrat. Die Sendung wurde von der Kritik größtenteils verrissen und 2012 eingestellt.[2][3]

Seit Juli 2012 tritt er in der selbst produzierten Webserie Comedians in Cars Getting Coffee auf. In den jeweils rund 20 Minuten langen Folgen fährt Jerry Seinfeld in einem alten Auto mit einem prominenten Gast in ein Café, um Kaffee zu trinken oder zu frühstücken. In den vier Staffeln bis 2014 waren u. a. Ricky Gervais, Alec Baldwin, Carl Reiner& Mel Brooks, Sarah Silverman, David Letterman, Louis C.K., Jay Leno, Tina Fey, Sarah Jessica Parker und Jon Stewart. Auch die ehemaligen Kollegen aus der Serie SeinfeldJason Alexander (in seiner Rolle als George Costanza) und Michael Richards waren in der Webserie zu sehen.[4]

Seit dem Ende seiner Sitcom tritt Seinfeld immer wieder als Gaststar in anderen Sendungen auf, so zum Beispiel in 30 Rock, Lass es, Larry!, Louie und The Daily Show.

Video – Jerry Seinfeld

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